wohntraum

 

 

HIT NEWS 01.2019 -
Billig oder günstig wohnen!

 

   Bei diesem Thema ist die Politik vom Bürgermeister bis zum Bundes­kanzler gefordert! Die Anregung der Opposition, die Mehrwertsteuer auf Mieten komplett zu streichen, ist nicht von der Hand zu weisen. Denn durch die Einführung der Immobilienertragsteuer kommen jähr­lich ohnehin sehr hohe Steuererträge ins Budget! Dabei geht es um einen im Budget sehr kleinen Betrag, der vielen Kleinverdienern und Alleinerzieherinnen und Senioren helfen könnte, sich eine Mietwohnung leisten zu können.

   Wie könnte Wohnen günstiger ge­macht werden? – Wie wäre es, Einkaufs­zentren, die auf der grünen Wiese entstehen, mehrgeschossig zu bauen – mit Wohnungen im Obergeschoß! Auch die großen Parkplätze der Ein­kaufszentren könnten mit Wohnungen überbaut werden. Dadurch wären die Kunden beim Parken und Verstauen ih­rer Einkäufe im Trockenen.

   Weiters gibt es bei jedem Fußballplatz, Freibad und Hallenbad sehr große wenig genützte Parkplätze. Gemeinden sind gefordert, Teile öffentlicher Parkplätze bei Frei­zeit- und Sportanlagen Bauträgern mittels Überbaurecht für günstiges Wohnen anzubieten. Kleine Wohnun­gen sind noch immer sehr gefragt. Da sollten auch Architekten und private Investoren umdenken. Eine kleine Wohnung mit 40-45m2 wäre dafür ide­al, - eine mit zwei Schlafzimmern mit 50 bis 55 m2.

   Die Investition in Immo­bilien lässt in nächster Zeit nach wie vor sehr gute Rendite erwarten. Es gilt noch immer "Grundbuch statt Spar­buch"!

(JK)